Im Blickpunkt: Die Insolvenzstatistik 2018 für Deutschland

Die Insolvenzstatistik 2018 für Deutschland

„Insolvenzzahlen weiter rückläufig, aber durchschnittliche Schadenshöhe steigt"

Die Insolvenzzahlen sind in Deutschland seit 2009 rückläufig. In 2018 gab es 19.350 Unternehmensinsolvenzen und damit einen Rückgang von 4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, berichtet der Kreditversicherer Euler Hermes in seiner jährlichen Insolvenzstatistik (Presseinformation vom 04.12.2018). Die weiter sinkenden Insolvenzzahlen sind sicherlich eine gute Nachricht, aber dennoch ist Vorsicht geboten. Denn bei einem genauen Blick auf die Zahlen lässt sich erkennen, dass die durchschnittliche Höhe der Forderungsausfälle durch Unternehmensinsolvenzen weiter angestiegen ist. Seit 2015 hat sich diese im Übrigen verdoppelt. Ein konsequentes Forderungsmanagement bleibt demzufolge weiterhin eine wichtige Basis für den langfristigen Unternehmenserfolg, denn bereits ein einziger Forderungsausfall kann je nach Höhe existenzbedrohend sein.

„Diese Möglichkeiten haben Sie, um Forderungsausfällen vorzubeugen"

  • Bonitätsprüfung von Neukunden und Vereinbarung entsprechender Zahlungsbedingungen
  • Regelmäßige Bonitätsprüfung von Bestandskunden
  • Absicherung von Forderungen durch eine Warenkreditversicherung
  • Ggf. Lieferung gegen Vorkasse
  • Unverzügliche Rechnungsstellung für erbrachte Lieferungen und Leistungen
  • Gewährung von Skonto, um Kunden zum schnelleren Begleichen der Rechnung zu animieren
  • Konsequente Überwachung ausstehender Forderungen
  • Im Falle des Zahlungsverzugs umgehend den Mahnprozess einleiten

„Ganz einfach: Nutzen Sie doch Factoring!"

Bleibt Ihnen im Alltag auch oft zu wenig Zeit für administrative Tätigkeiten? Dann lassen Sie sich doch beim Forderungsmanagement von einem Factoringinstitut professionell unterstützen. Durch den Einsatz von Factoring profitieren Unternehmer nicht nur von der Vorfinanzierung ihrer Forderungen (Liquidität innerhalb von 48 Stunden), sondern werden durch den Factor bei administrativen Aufgaben wirksam entlastet, was ihnen einerseits mehr Sicherheit und andererseits mehr Zeit für das eigentliche Kerngeschäft bringt.

Diese Aufgaben übernimmt der Factor:

  • Personelle Entlastung in der Buchhaltung: z. B. Kommunikation mit den Debitoren, Rechnungsprüfung, Einholen erforderlicher Liefernachweise, Verbuchung von Zahlungseingängen und Erstellung tagesaktueller "Offene-Posten-Listen"
  • Bearbeitung des gesamten Mahnprozesses und ggf. der Beitreibung
  • Abwicklung der Obliegenheiten des bestehenden Warenkreditversicherungsvertrages sowie Erstellung täglich aktueller Übersicht über die vergebenen Kundenlimite

Ausführliche Informationen finden Sie unter:
FAQ zum Thema Factoring

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