Im Blickpunkt: Der Schutz vor Forderungsausfällen bleibt essentiell

Längere Forderungslaufzeiten belasten Liquidität

„Zahlungsverzug gehört zum Alltag"

titelte das Handelsblatt am 11.12.2017, Seite 20-21.

Ungeachtet der guten wirtschaftlichen Lage im deutschen Mittelstand bleibt der Schutz vor Forderungsausfällen ein wichtiger Aspekt in einer zukunftsorientierten Finanzplanung. Zwar können Unternehmer aufgrund der stabilen wirtschaftlichen Verhältnisse den Forderungen ihrer Kunden, vor allem großer Unternehmen, nach längeren Zahlungszielen immer häufiger nachkommen, allerdings verlängert sich folglich die Forderungslaufzeit entsprechend.

Zahlen die Kunden für die erhaltenen Waren bzw. Leistungen dann nicht pünktlich, kommt es zu einer zusätzlichen Verlängerung der Forderungslaufzeit. In vielen deutschen Unternehmen ist es nach wie vor die Regel, Rechnungen nach dem eigentlichen Zahlungsziel zu überweisen. Die durchschnittliche Forderungslaufzeit deutscher Unternehmen betrug im 1. Halbjahr 2017 42,62 Tage (Quelle: Creditreform Zahlungsindikator Deutschland, Sommer 2017, Seite 2). Je größer der Zahlungsverzug ist, desto größer ist allerdings die Gefahr des Forderungsausfalls.

Folgen von Zahlungsverzug

So können Sie sich wirksam schützen

Immer mehr Unternehmen, vor allem des deutschen Mittelstands, nutzen die Vorteile, die der Forderungsverkauf im Rahmen des Factoring ihnen bietet. Dazu gehört nicht nur die schnelle Liquidität. Ein wichtiges Kriterium für Factoring ist für viele Unternehmer der 100%-ige Ausfallschutz, da das Risiko des Forderungsausfalls mit Rechnungsverkauf auf den Factor übergeht. Der Factoringnutzer erhält also nicht nur innerhalb von maximal 48 Stunden den Großteil seiner eingereichten Rechnung ausbezahlt, sondern ist zusätzlich vor Forderungsausfällen geschützt. Gleichzeitig unterstützt das Factoringinstitut beim Debitorenmanagement inklusive Mahnwesen und führt regelmäßig Bonitätskontrollen der Debitoren durch, um eventuellen Forderungsausfällen vorzubeugen.

Ausführliche Informationen finden Sie unter:
FAQ zum Thema Factoring

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