Steigende Firmeninsolvenzen in 2019?

Steigende Firmeninsolvenzen in 2019?

Das inzwischen neunte Jahr in Folge sind die Firmeninsolvenzen rückläufig. Die Binnenkonjunktur ist stark. Dennoch häufen sich Warnungen vor Konjunkturrisiken. Steht in 2019 eine Trendwende bevor? Wie werden sich der US-Handelskonflikt mit der EU und China, der Brexit und steigende Rohstoffpreise auf die exportorientierte deutsche Wirtschaft auswirken?

„Knapp 305.000 Unternehmen in Deutschland werden mit finanziellen Problemen in das Jahr 2019 starten.“ zeigt die im Dezember 2018 veröffentlichte Studie zur Zahlungsfähigkeit und Überschuldung von CRIFBÜRGEL, in der die Finanzkraft von 3,5 Millionen deutschen Unternehmen analysiert wurde.

(* Quelle: Pressemitteilung vom 11.12.2018, CRIF Bürgel GmbH, www.crifbuergel.de/de/aktuelles/pressemitteilungen)

Zahlungsausfälle vermeiden

Anzeichen für Unternehmenskrisen sind vielfältig. Umso schwieriger ist es, sie frühzeitig wahrzunehmen und die richtigen Schlüsse zu ziehen, um eventuellen Zahlungsausfällen von Kunden vorzubeugen.

Anzeichen für Unternehmenskrisen bei Kunden können sein:

  • Verändertes Bestellverhalten (Auftragsstornierungen, kleinere Bestellmengen)
  • Schlechtere Zahlungsmoral (Skonti werden nicht mehr genutzt, Zahlungsziele werden überschritten, Zahlungen erfolgen erst nach Mahnung)
  • Verzögern von Zahlungen durch ungerechtfertigte Mängelrügen
  • Bitte um Ratenzahlung
  • Häufige Änderungen in der Geschäftsführung, Änderung der Firmierung
  • Mündliche Zusagen werden nicht eingehalten
  • Verschlechterter Bonitätsindex des Kunden

Mit unserer langjährigen Erfahrung unterstützen wir mittelständische Unternehmen bundesweit bei ihrem Forderungsmanagement. Neben schneller Liquidität für offene Forderungen (innerhalb von 48 Stunden; unabhängig vom Zahlungsziel) bietet der Forderungsverkauf an einen Factor unter anderem folgende weitere Vorteile:

  • 100%-iger Ausfallschutz für offene Forderungen (Ausfallrisiko trägt der Factor)
  • Schlechtere Zahlungsmoral (Skonti werden nicht mehr genutzt, Zahlungsziele werden überschritten, Zahlungen erfolgen erst nach Mahnung)
  • Regelmäßiges Rating und Monitoring von Kunden (Debitoren)
  • Personelle Entlastung in der Buchhaltung (z. B. Kommunikation mit den Debitoren, Rechnungsprüfung, Einholen erforderlicher Liefernachweise, Verbuchung von Zahlungseingängen und Erstellung tagesaktueller „Offene-Posten-Listen“)
  • Factor kümmert sich um den Mahnprozess und ggf. die Beitreibung

Durch die professionelle Unterstützung profitieren Factoringnutzer von mehr Sicherheit und mehr Zeit für ihr eigentliches Kerngeschäft.

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